Willkommen in Olsztyn

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Olsztyn ist Hauptstadt von Ermland und Masuren, einem Region, der nich nur für seine lange, über 650-jährige Geschichte berühmt ist, aber vor allem für die außerordentlich entzückenden Landschaften, den größten in Polen Anzahl der Seen und die umfangreichen Gebiete von den Wälder. Ermland und Masuren werden nicht grundlos das Land der Tausend Seen genannt und gelten als „grüne Lungen Polens“.

Olsztyn ist ein wichtiges touristisches Zentrum und wird von vielen in nord-östlichen Polen Reisenden besucht. Besonders attraktiv ist es da im Sommer. Hier finden viele zyklischen Veranstaltungen im Rahmen von Artistischem Sommer statt, alle von denen genießen einen guten Ruf und locken die Touristen aus Polen und aus dem Ausland an. Um die Stadt und die Gegend kennen zu lernen, muss man aber hier kommen. Die hier schon mal gewesen sind, kehren gerne in dieses Land wieder.

Wir laden Sie in Olsztyn ein

Die Sehenswürdigkeiten von Olsztyn:

Der Schloß – das Museum für Ermland und Masuren

Das älteste Gebäude von Olsztyn ist der Schloß, der 1346-1353 errichtet wurde. Es ist am besten den Besuch in den Schloß damit anzufangen, einen Wunsch lautzusagen, und dabei die Nase des preussischen Steinweib am Schlosshof zu drücken - das Weib solle die Wünsche erfüllen. Der im 14. Jahrhundert gebautete Schloß bildete das mächtigste Kastell Ermlands. Im Schloß befindete sich Waffenkammer, Badeanstalt, Waschanstalt, Wagenhaus und Stall. Heutzutage findet hier Platz das Museum für Ermland und Masuren und artistische Tätigkeit wird geleitet. Hier finden statt u.A.:
- Konzerte der Gruppe „Pro Musica Antiqua”
- Schloßtreffen „Wir singen Poesie”

St. Jakub Kirche

Der Aufbau der Kirche wurde 1315 angefangen und 1380 beendet. Ohne zu übertreiben kann man sagen, dass die Kirche der Stadt schon von ersten Jahren ihrer Existenz an Gesellschaft leistet. Obwohl das Äußere des Tempels über Jahrhunderten gestaltet wurde, hat er gut ausgewogene Proportion und ist gleichförmig im Stil. Der prächtige Turm misst 70 Meter. 2003 wurde die ab 1937 als Dom geltende Kirche von dem Heiligen Vater Johannes Paul II zur Basilika erhoben. Seit etliche zehn Jahren finden hier jeden Sonntag Juli und August Orgelkonzerte statt.

Das Hohe Tor

Das Hohe Tor, wie die Kirche und der Schloß, ist ein charakteristisches für Olsztyn Akzent. Es ist das einzige erhaltene Fragment des Wehrgemäuers. Das Obere Tor, seit der Halbe des 19. Jahrhunderts Hohes Tor genannt, ist das einzige erhaltene unter drei Toren, die den Einfahrt in die Stadt bewachtet hatten. 1858 wurde es zu einer Gefängnis umgebaut. Gegenwärtig diennt es touristischen Zwecken. 2003 wurde es saniert und in der Blende wurde ein von Papst Johannes Paul II geschenkte Bild von der Gottesmutter Königin des Friedens eingesetzt, das als Glasmosaik in einer anerkannten Werkstatt in Rom gemacht wurde.br>
Das hohe Tor ist heutzutage ein Symbol der Offenheit der Stadt auf die Besucher.

Das Alte Rathaus

Das Alte Rathaus ist der ehemalige Sitz von Stadtbehörden, jetzt Woiwodschaftsbibliothek und ein Ort von vielen interessanten Ausstellungen. Nach der Renovierung in 2003 hat das Rathaus seine vorherige Gestalt wiederbekommen. Sein ältester Teil stämmt aus 16. Jahrhundert.

Bahnviadukt

Bahnviadukt in dem Schlucht von Łyna, neben Artyleryjska Straße und Wyzwolenia Straße wurde 1872–1873 gebaut, fast gleichzeitig mit der Anschluss der Stadt mit der Eisenbahnlinie. Von dem Zug aus kann man sich das ganze Stadtbild ansehen. Die Brücke selbst wird von riesigen Bogen der Ziegeljochen gestützt. Sie gilt für ein sehr effektvolles Gebäude über Jahren war ein Ziel der Wanderungen der Touristen. Die Postkarten haben den Viadukt als etwas besichtigungswertes, neben dem Schloß, der St. Jakub Kirche und dem Alten Rathaus, dargestellt. Die Brücke wird seit 1977 zu den Baudenkmäler angerechnet.

Das Haus für „die Allensteiner Zeitung“ – eine Filiale des Museums von Ermland und Masuren

Der Sitz des Museums ist ein renoviertes Gebäude, in dem sich in Jahren 1920-1939 Redaktion und Druckerei „die Allersteiner Zeitung“ befand. Jetzt kann man da Dokumentensammlung und Expositionen über Geschichte von Olsztyn sehen. Besonders exponiert werden die Materialien mit der Tradition polnischer Presse im Ermland und Masuren verbunden.

Die Sternwarte

Die Sternwarte nimmt Platz in der ehemaligen Wasserturm, die 1897 auf dem St. Andreas Hügel, der höchsten Erhebung alter Olsztyn (143 m ü. NN) aufgebaut wurde. Die Sternwarte wurde am 13. October 1979 eröffnet. Beim wolkenlosen Himmel wurden hier Schauen organisiert. Außerdem kann man sich von der Terrasse aus das Panorama von Olsztyn ansehen.
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